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Berufliche Laufbahn

seit 2004
Inhaber und Geschäftsführer „Strupler Sport Consulting“ mit Sitz in Bern;
Schwerpunkte: Sportanlagenplanung, Gesundheitsförderung, Schule und Ausbildung sowie Vereins- und Verbandsförderung

1990 bis 2003
Vorsteher des Amtes für Sport des Kantons Bern
Hauptaufgaben:

  • Führung des Amtes mit insgesamt 17 Mitarbeitenden und einer Zweigstelle im französischsprachigen Kantonsteil;
  • Sportpolitische Konzepte, Rechtsgrundlagen für die kantonale Sportpolitik;
  • Vertretung des Regierungsrates in allen wichtigen sportpolitischen Gremien und Projekten
    (z. B. Olympische Spiele „Berne 2010“, Stadionneubau Wankdorf, Fussball EM 2008);
  • Führen der Sekretariate der beiden kantonalen Sportkommissionen;
  • Mitarbeit in der Führung der Direktion, verantwortlich für Bildung, Sport und Kultur im Kanton;
  • Planung und Durchführung der Aus- und Fortbildung für die über 25’000 im Kanton Bern registrierten J+S-Leitenden (jährlich ca 70 Kurse); persönliche Einsätze als Kursleiter und Experte in den Fächern Handball und Schwimmen/Wasserspringen;
  • administrative und technische Betreuung von 5000 J+S-Sportfachkursen pro Jahr (Beitragsumfang gegen 6 Mio. Fr./Jahr);
  • enge Zusammenarbeit und Koordination aller J+S-Aufgaben mit dem Bundesamt für Sport und den Sportämtern der anderen Kantone (gesamtschweizerische Organisation von J+S);
  • Beratung und Gesuchsbearbeitung (Subventionierung) von Gemeinden und anderen Trägerschaften im Kanton Bern in allen Fragen betreffend Bau, Betrieb und Unterhalt von Sportanlagen;
  • allgemeine Sportförderung und Subventionierung von Vereinen, Verbänden und weiteren Trägerschaften des Sports (Budgetverantwortung für 8 bis 13 Mio Fr./Jahr aus Sporttoto- und Lotto-Gewinnanteilen, die jährlich zur Verfügung stehen);
  • sportbezogene Koordinations- und Führungsaufgaben in den Bereichen Schule, Begabtenförderung, Fortbildung von Lehrkräften und Schulinspektoraten etc.

1986-1990
Berufsschullehrer für Berufskunde und Sport in der Bauabteilung der Gewerblich-Industriellen Berufsschule in Bern und
Dozent an der Universität Bern (Sportanlagenbau, Wasserspringen)

1981-1986
Geschäftsführer und Ausbildungschef des Schweizerischen Interverbandes für Schwimmen IVSCH (Schwerpunkte: Neukonzeption und Leitung Schwimm-Instruktoren-Ausbildung;
Erarbeitung des gesamten neuen Schwimmtest-Konzeptes) und
Dozent in der Turn- und Sportlehrerausbildung an der ETH Zürich und der Universität Bern (Sportanlagenbau, Schwimmen, Wasserspringen, Handball)

1980
Architekt im Architekturbüro Winkler in Zürich

Nebenberufliche Laufbahn
Kursiv = aktuelle nebenberufliche Tätigkeiten

Lehr-und Führungstätigkeit (Dozent, Trainer, Leiter)
2011- Ausbilder und Experte in der J+S-Ausbildung Kindersport
2008- Leitung Kurs “Spielend bewegen - Ballspiele lernen” im freiwilligen Schulsport Prim. Bern-Länggasse
2006- Handballtrainer Junioren U11-U15 im TV Länggasse Bern
(Teamfoto 2015)
2001- Mit-Initiant des Nachdiplomlehrgangs Sportanlagenbau des BASPO; Dozent seit 2002/03
1990- Ausbilder und Experte in der Trainer-/J+S-Ausbildung Handball, A-Lizenz-Trainer des Schweiz. Handballverbandes seit 2014
1986-2000 Trainingsleiter im freiwilligen Universitätssport der Uni Bern
1981-2002 Handball-Spielertrainer, später Trainer von Mannschaften im Raum Zürich und ab 1986 in Bern; grösste Erfolge: Aufstieg in die Nationalliga A mit dem TV Länggasse Bern (TVL, 1994) und Uni Bern Frauen (1998)
1981- Dozent am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern (aktuell: Handball
früher: Sportanlagenbau, Sport-Infrastruktur-Umwelt, Seminar Spiel, Wasserspringen)
1981- Referent an verschiedenen nationalen und internationalen Veranstaltungen zu Themen aus meinen Spezialgebieten, insbesondere Sportanlagen
1980-2009 Kursleiter in der Trainer- und Leiter-Ausbildung und der Experten-Weiterbildung des J+S-Sportfaches Schwimmen/Wasserspringen
1980-86 Dozent an der Turn- und Sportlehrerausbildung der ETH Zürich (Wasserspringen)
1979-80 Co-Spielertrainer Handball Yellow Winterthur Männer (NL A)
1978-79 Handballtrainer Yellow Winterthur Frauen (NL A)
1971-77 Skilehrer an der Schweizer Skischule in Lauterbrunnen
1968-74 Wasserspring- und Schwimmunterricht im Ferienpass der Stadt Bern
Funktionärstätigkeit (Vereine und Verbände)
1995- Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen des Bundes zur Erarbeitung von Normen und Empfehlungen im Sportanlagenbau
zwischen
1987-99
Vorstandsmitglied SK Bern, TV Länggasse und Uni Bern Handball, zusätzlich zur Aktivkarriere (beim SKBE) bzw. zur Trainertätigkeit (in den beiden Handballvereinen)
Ehrenmitglied in beiden Stammvereinen Schwimmklub Bern (SKBE) und TVL
1981-92

bis heute

Ausbildungschef Wasserspringen des Schweiz. Schwimmverbandes
Autor der offiziellen Lehrmittel dieser Sportart (Neuauflage des J+S-Lehrmittels erschienen 2003); Mitglied der J+S-Fachkommission Schwimmen
Sprungrichter an nationalen Meisterschaften im Kunst- und Turmspringen
1981-92 Organisator und Kursleiter in der Schweiz. Schwimminstruktorenausbildung; TK-Präsident des Interverbandes für Schwimmen
1970-74 Sprungwart und Pressechef des SKBE
1968-72 Juniorenobmann Handball des TVL
Spitzensportkarriere
1996 Masters-Europameister im Turmspringen in Riccione (It)
1994 Bronzemedaille im Kunstspringen (3m) an den Masters-Weltmeisterschaften in Brisbane (Aus)
1967-94 Spieler in verschiedenen Nationalliga-Handballmannschaften: Karrierenbeginn und -abschluss beim Stammklub TVL (NL B); erfolgreichste Zeit in der NL A bei BSV Bern, Yellow Winterthur und Amicitia Zürich
1968-72 Mitglied der Juniorennationalmannschaft des Schweiz. Handballverbandes
1967-77 Mitglied des Nationalkaders Wasserspringen des Schweiz. Schwimm­verbandes (SSCHV);1971–77: sechs Schweizermeistertitel; Universiade-Teilnahme 1977
Wettkampferfahrung in verschiedenen weiteren Sportarten: Ski alpin und nordisch, Fussball, Eishockey, Leichtathletik, Geräteturnen, Triathlon, Boxen, Schwimmen
Geschäftstätigkeit
1985-90 Führen eines Reisebüros, spezialisiert auf Trainingslager und Wettkampfreisen, zuerst in Ungarn, später in ganz Europa
Weiterbildungen
2003 Kaderseminar „Kompetenzen sichtbar machen und nutzen“
2002/03 Nachdiplomlehrgang Sportanlagenbau
1992 Führungsausbildung für kantonale Chefbeamte
1990 Nationalligatrainer-Diplom des Schweiz. Handballverbandes
1984 Handballinstruktoren-Diplom
1972 Schwimminstruktoren-Diplom